CH Studio is a content-driven design practice that was founded by Christian Hoffelner * in 2009, which is based in Vienna, Austria and Dolnji Slaveči, Slovenia. The studio works with private and institutional clients, collabor­­atively and academically as well as a project self-initiator – all the while focusing on books, pots and food.

121 Gestaltungsberatung Linz – Atelierhaus Salzamt, Linz, 2020
Interview with Christian Hoffelner, by Andrea Eiber, Iris Karl, Alexandra Möllner, Hannah Shong, Skype, Linz–Wien 2020
Gestaltungsberatung Linz

10.4.20
Linz–Wien, 14:00 Uhr

In Anlehnung an die „Öffentliche Gestaltungs­beratung“, ein Projekt von Jesko Fezer und seiner Klasse Experimentelles Design an der HFBK in Hamburg, betrieb die „Gestaltungs­beratung Linz“* eine temporäre Einheit für grafische Gestaltungs­fragen in der Aus­stellung „Handap­parate“ im Salzamt Linz, kuratiert von Holger Jagers­berger und Davide Bevil­acqua (11.12.–20.12.2019). Eine Publikation wurde von Andrea Eiber, Iris Karl, Alexandra Möllner und Hannah Shong gestaltet. Zur Nachlese des Projekts wurden Interviews geführt – G B für Gestaltungs­beratung, mit Christian Hoffelner als C H (hier zu lesen) und Jesko Fezer, bzw. Liza Beutler, Nick Craven, Tina Henkel, Kayoung Kim, Studierende für Experimentelles Design und Teil der Öffentlichen Gestaltungs­beratung St. Pauli, Hamburg.

Publikation: Andrea Eiber, Iris Karl, Alexandra Möllner, Hannah Shong

G B Du proklamierst Grafische Gestaltung „[…] als eman­zipa­torische[n] Ansatz, der sich aktiv in soziale und kulturelle als auch politische Verhältnisse einzufügen versucht.“ Wie kam es dazu, als Semesterthema das Format der „Gestaltungsberatung“ zu versuchen?

C H In der Lehre ist es für mich spannend, abseits streng disziplinärer Ausrichtungen zu denken. Ich bin über die Arbeiten Jesko Fezers – die ich schon länger verfolge – auf die „Öffentliche Gestaltungsberatung“ aus Hamburg aufmerksam geworden. Ich habe mich gefragt, ob der Ansatz der „Öffentlichen Gestaltungsberatung“ im Stadtteil St. Pauli, der vielmehr aus der Perspektive von räumlicher Gestaltung kommt, auch auf Design im zweidimensionalen Raum übertragbar wäre; ob es auch Alltagsprobleme gibt, denen man mit Mitteln der Grafischen Gestaltung begegnen kann.

G B Findest Du, dass gewisse Vor­aus­setzungen nötig sind, um ein Projekt dieser Art in einen neuen aber verwandten Diskurs überführen zu können?

C H Ja definitiv, in unserem Fall war es die Einladung von Holger Jagersberger in’s „Atelierhaus Salzamt“. Also: Zuspruch von Außen – es braucht eine Chance –, dem ein Inter­esse vorausgeht! Die Idee an sich, Gestaltung als didaktisch, als ausstellbar oder sagen wir, par­ti­zipativ zu betreiben, ist nicht neu, auch wenn dies immer wieder neu entdeckt und pro­klamiert wird. Es war demnach für mich inter­essant, über die Frage nach­zudenken, ob es nicht anderer Möglichkeiten bedarf, um überhaupt Grafische Gestaltung in einen Aus­stellungs­­kontext zu bringen. Eine kritische Auffassung des Berufs­­bildes eben­dort weiterzuführen, ist etwas, was ich aus akademischer Sicht vertrete und woran es sich design­geschichtlich weiter­zuarbeiten lohnt. Die Qualität eines aka­demischen Diskurses bestimmt wohl der Diskurs selbst: Gibt es Raum für eben diesen? Wo findet Aus­tausch über im­manente Fragen einer Dis­ziplin statt? Um so besser, wenn Diskurs­­bildung gesell­schaft­lich erprobt werden kann!

G B Die Vorstellung dessen, was Design ist, befindet sich immer im Um­bruch. Viktor Papanek hat 1971 in seinem Buch „Design for the real world“ bereits gesagt: „Alle Menschen sind Gestalter[*innen]“. Auf den Plakaten, die auf die Gestaltungs­beratung aufmerksam machen, ist zu lesen: „Viele Alltags­­fragen sind Gestaltungs­­fragen“. Welche Rolle nimmt Design in der Aus­einander­­setzung mit Alltags­­fragen ein?

C H Ich denke, die Antwort hast Du Dir mit dem Zitat in Deiner Frage schon selbst gegeben: Bereits banale Alltags­fragen können Gegenstand ge­stalterischer Prozesse sein. Was eigne ich mir in welchen Kon­texten selbst an? Was treibt man weiter, was wird analysiert, was weiter­­gedacht, gedreht, gewendet, nochmals ver­worfen, etc., was endet in einem Produkt einer aktiven Aus­einander­­setzung? Es ist schön, dass bereits All­­tägliches Ge­staltung greifbar und erfahr­bar machen kann. Wie Victor Papanek das auch schon sagt, können alle Fragen auch Gestaltungs­­fragen sein – ja –, aber ich glaube nicht, dass „Alles“ als bewusstes, ziel­gerichtetes Gestalten oder anders gesagt, methodisch voran­getrieben wird, um Gestaltung intendiert zu machen und/oder hervorbringen zu wollen. Was tatsächlich ein Ver­mittlungs­­problem in der Ge­sell­­schaft ist, ist die Aufmerk­samkeit für das Potential gestalterischer Berufe, die sich mit diesen Fragen professionell aus­einander­­setzen können. Verkürzt wird Gestaltung als „Orchideen­­studium“ kleingeredet. Nehmen wir die Architektur als illustratives Fall­­beispiel: Wenn man an die enormen räumlichen Auswirkungen von Bau­­aufgaben denkt, sollte man sich im Zweifels­­fall besser in die Hände eines*r Architekt­*in begeben, als zum Beispiel als Bürger­­meister*in selbst über die Ver­siegelung von Grün­land nach­zudenken oder über die Ver­gabe von Bau­­plätzen für Einfamilien­­häuser. Es verlangt kritischen und intellektuellen Geist, das zu erkennen, aber ich verlange für meine Gesundheit ja auch nach professioneller ärztlicher Betreu­ung und gehe nicht zum*r Thera­peut*in, wenn ich am offenen Herzen operiert werde – über­spitzt gesagt. Oft wirkt man leicht schrullig, wenn alles zu Gestaltung erklärt wird. Ohne Empathie wird aber keine Gestaltung gemacht, die lang­fristig tragfähig ist. Auch wenn Victor Papaneks Debatte bereits 50 Jahre alt ist, zitieren wir ihn gerne, und das ist gut so. Das sind Initial­zünder und Schlüssel­momente in der Geschichte von Gestaltung – gleichsam ist es aber auch etwas mühsam, da sich in der gesell­schaftlichen Wahr­nehmung nur wenig getan hat. Wir be­treiben immer noch ein Minder­heiten­programm. Es sind schnell sehr viele andere Inter­essen im Spiel wenn es um Pro­jekte geht. Nicht immer wird an Qualität angeknüpft und Gestaltung heißt schnell auch Politik, Wirt­schaft oder rechtliche Vor­schriften. Es ist an der Zeit, all diese Fragen und Formen als Verhandlung mit Expert­*innen für dis­ziplinäre Auf­gaben einzufordern, um diese auch in die Tat umzusetzen. Es muss klar gesagt werden, dass wenn es um gestalterische Entscheidungen geht, es dafür tat­sächlich hoch­ausgebildet und prakti­zierende Berufe gibt. So entstünde dann auch Beschäftigung und Nach­frage für anders­artige Ansätze, und es könnte tatsächlich von einer „Nach­haltig­keit“ im Feld von ge­staltenden Dis­ziplinen gesprochen werden. Das funktioniert nur nicht in Amts­perioden und einer pater­nalistischen Normierung. Aber zum Glück ist Gestaltung immanent: Entwerfen hat eine sehr schöne Schluss­folgerung in sich, und zwar, dass sich am Ende eines Prozesses etwas zeigt und dieses „Zeigen“ meist mani­fest wird. Leider sieht man aber auch an der Ver­absolutierung von Einzel­erfolgen, dass nur Wenigen die Möglich­keit für Ver­änderungen angeboten wird. Ich animiere und ersuche also so viele Menschen wie möglich, diesen Spuren auch aktiv lesend nach­zukommen, sodass diese im Alltag er­kannt und besprochen werden. Es wäre wahr­scheinlich meine Alltags­frage an Gestaltung, Spuren, Relikte und „ruinen­hafte“ Objekte lesbar zu machen, um sie irgendwie schneller proaktiv zu animieren – wir leben doch in einem schnellen Zeitalter, wieso funktioniert das nicht? Wir müssen diese Dinge letztlich nur gut finden, gebrauchen. Gestaltung sollte er­fahrbar sein – und das in vielen Bereichen!

Ausstellungssituation im Salzamt Linz, 2020, Fotografie Andrea Eiber

G B Die Gestaltungs­beratung kann als Akt des „Selbst-Produzierens“oder als Prozess des Öffentlich­machens im Raum verstanden werden. Wo siehst Du die Schnitt­menge aus „Self-Publishing“, Autor­*innenschaft und gestalterischer Eman­zipation?

C H Sich zu emanzipieren heißt, sich selbst zu ermächtigen und Macht hat auch immer etwas mit Unter­drückung zu tun. Antonio Negri hat sinn­gemäß bereits schön gesagt: Es gibt immer über­geordnete und unter­geordnete Subjekte, wenn es um Macht geht, andern­falls gibt es keine Macht. Emanzipation bedeutet daher auch, sich in diese Macht­verhältnisse ein­zuschreiben. Die eigene Person will in diesen Ver­handlungs­formen, die zur Autor*innenschaft führen können, respektiert werden, so der Grund­satz dieser These. Es gibt keine Gestaltung ohne die­jenigen, die sie betreiben, auch wenn ein Prozess am Ende auto­matisiert wird oder synthetisch erscheint. Der Prozess wurde ent­worfen. Es gibt stets eine Initial­zündung, gewisse Versuchs­anordnungen oder Instrumente, mit denen etwas hervorgebracht wird. Diese Entscheidung kann zum eigenen Vorteil genutzt werden, indem man sich ihrer bewusst wird und man selbst im Gestaltungs­prozess als her­stellende, leitende, schreibende, diskutierende, fragende, als öffentliche oder private Person mitmacht. Über diese Rollen oder Zu­schreibungs­momente generiert sich automatisch etwas, das mehr oder weniger lesbar ist und in Erscheinung tritt oder eben nicht. Wenn diese Rolle emanzipiert wahrgenommen werden möchte, heißt das, man ist sich ihrer einiger­maßen bewusst. Beim „Self-­Publishing“ geht es auch darum, dass man selbst zu mehreren Personen in einem Gestaltungs­prozess wird. Dieses „Viele-­Werden“ in Gestaltungs­prozessen heißt, dass Ihr nun bei­spiels­weise Inter­views führt, Öffentlich­keits­arbeit im Atelier­haus Salzamt macht, im Aus­stellungs­kontext zu Kuratorinnen werdet oder jetzt diesen Text schreibt und editiert. Die Position eines/r Autor*in wird weitest­gehend gedehnt! Ihr seid Betreiberinnen eines öffentlichen Raums, der für Dis­kussionen offen steht und in welchen Ihr Leute ein­ladet, daran teil­zunehmen. Der Begriff des „Self-­Publishing“ hat sich seit dem Gebrauch des Personal Computers zur Satzherstellung, fundamental verändert (Stich­wort: Desktop Publishing), da dadurch die Sub­jekte aus Professionen vieler Dis­ziplinen „überflüssig“ geworden sind, weil sie die Entwicklung von Rechenmaschinen verschluckt, verdaut und umgewandelt hat! Ihre Geister sind sozusagen unsere Soft- und Hard­ware im digitalen Zeit­alter. Die gestaltende, produzierende, schreibende oder Bilder generierende Person ist nun Viele gleich­zeitig, oder nach­einander – hat aber nicht immer die nötigen Fähig­keiten dafür, weil das natürlich einer Über­forderung gleich kommt, alle Bereiche von Lithografie bis­hin zum Druck bei­spiels­weise abdecken zu können. Gewisser­maßen ist das ein „Down­grade“ eines per­soni­fizierten und ko­operativen Prozesses von vielen Teilnehmenden am Gestaltungs­prozess, hin zu einem Resultat aus einer Hand. Verstärkt wurden aber andere Aspekte, die nicht unspannend sind, gestalterisch: Der Dilettantismus oder das Naïve beispielsweise. Im „Self-­Publishing“ können diese Aspekte sehr gut nach­gelesen oder erforscht und sich zu eigen gemacht werden. Ebenso spannend ist es sich den Wirkungs­komplex eines Produkts anzusehen, um es von seiner Kon­zeption bishin zu seiner Dis­tribution zu begleiten – und wo­möglich wieder zurück. Demnach ist das Potential einer „Form“ über das „Format“ extrem wandelbar, je nach­dem wo­rauf im Gestaltungs­prozess wert gelegt wird.

G B Der Leitsatz, so wenig Gestaltung, wie möglich zu machen (der von der „Öffentlichen Gestaltungs­beratung Hamburg“, als These angeboten wurde), formte für die „Gestaltungs­beratung Linz“ eine niedrig­schwellige Basis unserer Gestaltungs­strategie für alle Teilnehmer*innen.

C H Ich glaube „so wenig Gestaltung, wie möglich“ zu machen, ist ein sehr schöner Stolper­stein, an dem man sich stoßen kann, um sich zu überlegen, was Gestaltungs­entscheidungen sind, unbedingt. Ich finde sogar, es muss immer wieder hinter­fragt werden, in wie weit in Ver­fahren und Vor­gänge ein­gegriffen wird, und darüber nachgedacht werden, was in den jeweiligen Pro­jekten zur Absicht wird. Im kon­kreten Fall entgegnet Ihr dieser These mit schlau gewählten Ein­schränkungen: Zum Beispiel einer gewissen Zeit, die Ihr für Eure Beratungs­sessions, -sitzungen, -termine anbietet, ein gewisses Abfragen von Bedürf­nissen, die Diskus­sion oder die Euch zugäng­lichen Mittel in der entsprechenden Situation. „So wenig Gestaltung, wie möglich.“, ist da tatsächlich eine Frage­stellung, die eine Auseinander­setzung benötigt, da diese Frage nicht immer mit schnellen Schritten wie: ökonomischer Druck rein, „minimal design“ raus, lösbar ist. Natürlich ist es dabei legitim, sich mit Werk­zeugen aus­zustatten, die in einem bestimmten Milieu als erfahren und verstanden gelten: kurz handwerkliche Fertigkeiten. Denn natürlich gibt es sie, die wirksame Kraft eines professionell gesetzten Textes, der plötzlich für Viele lesbar ist. Besser lesbar, als der selbe Text in „Microsoft Word“, „Arial“, 12pt, DIN A4. Den­noch kann genau die Um­kehrung für eine Gestaltung Sinn ergeben – das ist eigentlich verrückt. Ich denke, Niedrig­schwelligkeit muss immer wieder aufs Neue bewertet werden und es zeigt sich, ob sie über­haupt erreicht werden muss. Eine schöne Kon­sequenz im Projekt wäre es zum Beispiel gewesen, wenn wir es geschafft hätten, im Atelier­haus die Öffnungs­zeiten zu verschieben und/oder Leute dorthin zu bringen, die normaler­weise nicht dorthin gehen. Vielmehr als die visuelle Erscheinung dieser ver­meintlichen „Niedrig­schwelligkeit“ inter­essieren mich wahr­scheinlich eben diese Dinge oder aber auch deren Symbiose und Wechsel­wirkung mit kon­kreten Ver­änderungen.

G B Im klassischen Sinne bedeutet „Beratung“ oft subtil Abhilfe für ein Problem zu schaffen. Dabei wird von Auftrag­geber*innen oft erwartet eine kon­krete Lösung bereit­zustellen. Auch hier haben wir uns an die Thesen der „Öffentlichen Gestaltungs­beratung Hamburg“ angelehnt. Wir versuchen den Ursprung von Problemen zu identifizieren, forschend tätig zu werden und die Problematik nicht leichtfertig hinzunehmen. Wie kann die Methode des Erforschens als Bestand­teil eines Designprozesses verstanden werden?

C H Also da gibt es relativ viele, auch etablierte Meinungen dazu. Da wir gerade bei Jesko Fezer und seinem Interesse was Lucius Burck­hardt betrifft sind, passt es wahrscheinlich ganz gut hier die „Spazier­gangswissenschaften“ von Burck­hardt heran­zuziehen. Diese thema­tisieren eben diese all­täglichen Ver­handlungen und Formen einer möglichen Problem- und Prozess­findung. Ein Bei­spiel findet man in „Design heisst Entwurf “, von Lucius Burckhardt, eines der von ADOCS veröffentlichten Studien­hefte „Problem­orientiertes Design“ (Nr. 3). Lucius Burkhardt schlägt zum Beispiel vor, sich folgende Szene vorzustellen: Ein kalter Tag in der Schweiz, eine alte Frau geht zur Straßen­bahn und muss ihr Klein­geld hervor­kramen, um sich eine Fahr­karte zu kaufen. Die Finger sind schon recht klamm vor Kälte und sie muss dann diese Münzen aus ihrem Portmonee herausfitzeln. Und dann auch noch diesen neuen Auto­maten an der Halte­stelle bedienen, der vielleicht gar nicht mehr ihrer Zeit entspricht und für Sie nicht so logisch bedienbar ist, wie für die Leute, die in der Zeit seines Bei­spiels den gut gestalteten Automaten wohl­wollend begrüßen. Da fragt er sich, warum es nicht die bessere Gestaltungs­aufgabe wäre, anstelle einer neuen Automaten­serie für die Zürcher Verkehrs­betriebe, jene Gestaltung voran­zutreiben, die es möglich macht, die Fahr­taxe ab­zuschaffen. Das Beispiel demonstriert, dass eine gewisse Offen­heit, wie das Hinter­fragen von alltäglichen Bedingungen, das prospektive Analysieren der Umwelt, eine frucht­bare Quelle sein kann, um Arbeits­formen und die eigene Position in der Gesell­schaft zu re­flektieren und zu ver­handeln. Darauf Projekte aufzu­bauen, eine Praxis zu entwickeln, ist eine mögliche Herangehens­weise, aber auch, solche Positionen, Stellen, Jobs einzu­fordern, die auf einer qua­li­tativen Auswertung von Gestaltungs­fragen basieren: in öffentlichen Ämtern, in Politik und Verwaltung, in Institutionen. Das wären Beschäftigungs­verhältnisse im Design, die dann unsere direkte Lebens­welt betreffen.

Ausstellungssituation im Salzamt Linz, 2020, Fotografie Andrea Eiber

Eine Projekt­arbeit aus der Lehr­veranstaltung „Theorie und Methoden I“ betreut und initiiert von Christian Hoffelner an der Kunst­universität Linz, Abteilung Visuelle Kommunikation, Prof. Tina Frank.

Studierende: Vasilisa Aristarkhova, Andrea Eiber, Iska Alina Gebhard, Iris Karl, Sophie Löw, Alexandra Möllner, Hannah Shong

Ausstellung: Joana Chicau, Harpune Verlag – Sarah Bogner, Josef Zekoff, Christoph Herndler, Stefanie Leinhos, Sarah Rinderer, Katarina Schildgen, Paul Gasser, Michele Spanghero, Giovanni Morandina, Gregor Weichbrodt, *PUB – Valerie Bachschwöll, Anna Weberberger, Gestaltungsberatung Linz – Vasilisa Aristarkhova, Andrea Eiber, Iska Alina Gebhard, Iris Karl, Sophie Löw, Alexandra Möllner, Hannah Shong